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Welcher Ovulationstest? Ratgeber für Kinderwunsch-Paare

Nicht immer erfüllt sich ein Kinderwunsch sofort. Wenn es Schwierigkeiten gibt, schwanger zu werden, können sogenannte Eisprungtests dabei helfen, die fruchtbaren Tage zu berechnen. Wie das geht, welcher Ovulationstest der richtige ist und was ihr sonst zum Thema wissen solltet, beantwortet diese Seite.

Tabuthema unerfüllter Kinderwunsch

Dieses Thema ist ein sehr sensibles, denn ein unerfüllter Kinderwunsch kann sehr belastend sein. Zunächst einmal gilt es hier, ein Tabu zu brechen, denn ihr seid damit nicht alleine. Schätzungen zufolge leiden rund 15 % aller Paare unter einem unerfüllten Kinderwunsch. Die Ursachen sind vielfältig und können von Zyklusproblemen der Frau über Unfruchtbarkeit beim Mann bis hin zu seelischen Ursachen reichen. Wartezeiten bis zu einem Jahr gelten unter Medizinern übrigens als völlig normal. Doch tritt eine Schwangerschaft danach immer noch nicht ein, steigen zunehmend Fragen und Sorgen vieler Paare auf, was sie selbst tun können.

Natürliche Hilfen bei unerfülltem Kinderwunsch

In den Köpfen vieler Menschen gibt es nur zwei Wege: künstliche Befruchtung oder kinderlos bleiben. Dabei reicht die Palette möglicher Maßnahmen viel weiter. Äußerst sinvoll ist es, die fruchtbaren Tage genau zu bestimmen. Denn nur an wenigen Tagen im Zyklus ist die Chance auf eine Schwangerschaft hoch. Genau hier kommt der Ovulationstest ins Spiel. Er hilft dabei, den besten Zeitpunkt für die Befruchtung herauszufinden. Da nicht jeder Körper exakt so funktioniert, wie es die Lehrbücher sagen, ist dieser Zeitpunkt ganz individuell. Bei einem 28-Tage-Zyklus kann der Eisprung, die Ovulation, sowohl am 14. als auch erst am 16. oder 18. Tag erfolgen. Oder irgendwann dazwischen. Ist der Zyklus länger oder kürzer, verschiebt sich der Eisprung dementsprechend auch. Der Körper jeder Frau ist hier einzigartig. Immer aber sind die Chancen schwanger zu werden am größten, wenn der Geschlechtsverkehr unmittelbar vor oder am Tag des Eisprungs erfolgt.

Wie funktioniert welcher Ovulationstest?

Genau hier kommen die Eisprungtests ins Spiel. Im Prinzip ähneln sie den bekannten Schwangerschaftstests. Genau wie diese werten Sie den Hormongehalt im Urin, hier ganz konkret den des luteinisierenden Hormons (LH), aus. Kurz vor dem Eisprung steigt dieses Hormon deutlich an und kündigt die bevorstehende Ovulation an. Wird der LH-Test also positiv, stehen die Chancen auf eine Schwangerschaft besonders gut.

Dieses Prinzip funktioniert immer gleich. Trotzdem gibt es bei der Frage, welcher Ovulationstest der beste für euch ist, verschiedene Antwortmöglichkeiten:

Streifen- oder digitale LH-Tests: Die einfachste Variante sind schmale Streifentests, die mit einer sich verfärbenden Linie anzeigen, ob das Hormon im Urin vorhanden ist oder nicht. Alternativ dazu gibt es moderne Ovulationstests, die das Ergebnis digital anzeigen. Beide haben Vor- und Nachteile. Während die Streifentests in der Regel deutlich günstiger sind, kann das Ergebnis beim digitalen Test leichter abgelesen werden.

Sensibilität: Meist werden Tests mit einer Sensibilität von 20 bis 25 mIU/ml angeboten. Alternativ gibt es aber auch besonders sensible Tests, die bereits ab einer Konzentration von 10 mIU/ml reagieren. Je geringer die Zahl, umso früher erkennt der Test vorhandenes LH im Urin.

Vergleichen und Kaufentscheidung treffen

Welcher Ovulationstest nun der richtige ist, ist immer eine persönliche Entscheidung. Hier bei ovulationstest-vergleich.de bieten wir euch umfassende Beratung und ein breitgefächertes Angebot verschiedener Tests an. Klickt euch gerne durch und findet den besten Test für euren Kinderwunsch!